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nach hollaͤndiſcher Sitte mit dicken Naͤgelkopfen be⸗ ſchlagen war, gelangte vorſichtig in den Hof, um von den Leuten im Hauſe nicht gehoͤrt zu werden, und zog den Riegel zuruͤck, welcher den Fluͤgel einer großen Thuͤre von etwa ſechs Fuß verſchloſſen hielt, der furchtbar mit Eiſenſpitzen beſchlagen war.
Dieſen Ausgang ließ er offen, dann kehrte er in ſein Cabinet zuruͤck, ſchloß aber auf ſeinem Wege alle andern Thuͤren ſorgfältig zu.
Er ſetzte ſich an ſeinen Schreibtiſch, nahm aus dem geheimen Fache eines Schubkaſtens einen lan⸗ gen Brief oder vielmehr eine Abhandlung, die er ſeit einigen Tagen angefangen hatte und an wel⸗ cher er jeden Tag ſchrieb.(Wir brauchen wohl kaum zu bemerken, daß der Brief, den er an Rodin in Paris geſandt hatte, vor der Freilaſſung Dſchal⸗ ma's und deſſen Ankunft in Batavia geſchrieben war.)
Die erwähnte Schrift war ebenfalls an Rodin gerichtet und Joſua ſchrieb an derſelben alſo weiter:
—„Da ich die Ruͤckkehr des Generals Simon „fuͤrchtete, von der ich unterrichtet wurde, indem ich „ſeine Briefe unterſchlug(— ich habe Ihnen bereits „gemeldet, daß er mich zu ſeinem Correſpondenten „gewaͤhlt hatte—), die Briefe, welche ich las und „dann Dſchalma unberuͤhrt uͤbergab, noͤthigten „mich Zeit und Umſtaͤnde, zu den äußerſten Mit⸗ „teln zu greifen, wobei ich indeß den Schein voll⸗ „kommen wahrte. Ich leiſte dadurch 8 Menſch⸗
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