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richten zu geben gehabt hätte, wuͤrde ſie wahrſchein⸗ lich geſchrieben haben; ohne Zweifel geht es fort⸗ während beſſer..“
„Sie haben wahrſcheinlich Recht, Rodin, ich bin aber trotzdem nicht ruhig.. Wenn ich morgen nicht vollſtändig beruhigende Nachrichten erhalte, werde ich nach dem Landgute der Fuͤrſtin reiſen. Warum mußte auch meine Mutter den Herbſt in jener Gegend zubringen wollen! Ich furchte, die Gegend von Duͤnkirchen iſt nachtheilig fur ſie.“
Nach einer kurzen Pauſe, in welcher er fort⸗ waͤhrend auf⸗ und abging, ſetzte er hinzu:
„Nun, woher ſind die Briefe?“
Rodin betrachtete die Poſtſtempel und ant⸗ wortete:
„Es ſind unter den vier Briefen drei, welche ſich auf die wichtige Medaillenangelegenheit beziehen..“
„Gott ſei Dank! Wenn nur die Nachrichten guͤnſtig lauten!“ ſprach der Herr Rodins mit einem Ausdrucke von Beſorgniß, welcher bewies, wie außerordentlich wichtig dieſe Angelegenheit fuͤr ihn war.
„Der eine iſt aus Charlestown und betrifft ohne Zweifel den Miſſionair Gabriel,“ antwortete Rodin;„der andere, aus Batavia, bezieht ſich wahrſcheinlich auf den Hindu Dſchalmaz dieſer hier iſt aus Leipzig und beſtätiget ohne Zweifel den ge⸗ ſtrigen, in welchem der Thierbändiger Morok mel⸗ dete, daß nach den Befehlen, die er erhalten habe,


