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damit er Rechnung ablege vor dem, welcher ſie zu fordern berechsiget ſei.“
Rodin betonte dieſe Worte in eigenthuͤmlicher Weiſe und fragte dann ſeinen Herrn:
„Sie verſtehen das?“
„Vollkommen,“ antwortete der Andere bebend.. „Es ſind die Ausdruͤcke, wie man ſie brauchen wollte. Weiter!“
„Aber der Commis,“ fuhr der Secretair fort, „hat noch ein Bedenken.“
Nach einer Pauſe, in welcher ſeine Zuge ſich ſchmerzlich verzogen, ſprach der Herr Rodins:
„Fortwaͤhrend durch Stille und Einſamkeit auf die Phantaſie des Commis zu wirken und ihn dann das Verzeichniß der Fälle nochmals leſen zu laſſen, in welchen der Koͤnigsmord geboten und verziehen wird. Weiter!“
„Die Sydney ſchreibt aus Dresden, ſie er⸗ warte Inſtructionen. Es ſind ihretwegen heftige Auftritte aus Eiferſucht zwiſchen dem Vater und dem Sohne vorgekommen, die Sydney hat aber in dieſen neuen Ergießungen des gegenſeitigen Haſſes und in den vertraulichen Mittheilungen, die ihr jeder uͤber ſeinen Nebenbuhler machte, nichts ge⸗ funden, was auf die Nachweiſungen ſich beziehe, die man von ihr verlangt. Sie konnte bisher vermei⸗ den, ſich fuͤr den Einen oder den Andern zu ent⸗ ſcheiden, ſie furchtet aber Argwohn zu erregen,


