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lichen Folgen vor die Seele; er ſchlug die Hände zuſammen, fiel vor dem Bette der Mädchen auf die Knie nieder, ſtuͤtzte ſeine Stirn darauf und un⸗ ter dem herzzerreißendſten Schluchzen— denn dieſer Eiſenmenſch ſchluchzete wirklich— hoͤrte man nichts, als die Worte:
„Verzeiht, verzeiht—, ich weiß nicht.—
Ach, das Ungluͤck! das Ungluͤck!“
Bei dieſem Ausbruche von Schmerz, deſſen Urſache ſie nicht kannten, der aber bei einem ſol⸗ chen Manne erſchuͤtternd war, legten die beiden Schweſtern beſtuͤrzt ihre Arme um den alten grauen Kopf und ſprachen weinend:
„Aber ſieh uns doch nur an, und ſage uns, was Dir fehlt! Wir haben Dich nicht betcübt?“
Auf der Treppe hoͤrte man Tritte und gleich darauf das Bellen Murrs, der vor der Thuͤre ge⸗ blieben war.
Je näͤher die Tritte kamen, um ſo wuͤthender wurde das Bellen des Hundes, das ohne Zweifel auch von feindſeligen Demonſtrationen begleitet war, denn man hoͤrte den Wirth unwirſch ausruſen:
„He! So rufen Sie doch den Hund, oder re⸗ den Sie ihm zu!.. Der Richter kommt!“
„Dagobert, hoͤrſt Du? Der Richter iſt es,“ ſagte Roſa.
„Es kommen Leute herauf,“ ſetzte Bianca hinzu.
Die Worte„der Richter“ brachten Dagobert
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