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Goliath nicht, der vorſichtig auf dem Ziegeldache hinkroch und durch das Bodenfenſter hineinſchluͤpfte.
Bald wurde die Hofthuͤre von neuem geoͤffnet und der Beſitzer des Gaſthofes erſchien mit meh⸗ reren Leuten. Er hatte eine Flinte in der Hand und kam vorſichtig näher. Seine Leute waren mit Heugabeln und Stoͤcken bewaffnet.
„Was giebt's?“ fragte er, indem er zu Dago⸗ bert trat.„Wer macht den Lärm in meinem Hauſe? Hol' der Teufel die Thierbaͤndiger und die nachläſſigen Leute, die ein Pferd an der Krippe nicht anzubinden verſtehen!.. Wenn Ihr Pferd Schaden gelitten hat, ſo iſt es Ihre Schuld; Sie haͤtten beſſer darauf achten ſollen.“
Statt auf dieſe Vorwuͤrfe zu antworten, winkte der Soldat, der noch immer an der Thuͤre horchte, mit der Hand, damit man keinen Lärm mache.
Mit einemmale hörte man ein wildes furchter⸗ liches Gebrull nebſt einem lauten Schrei des Pro⸗ pheten, und gleich darauf heulte der Panther kläglich.
„Sie ſind gewiß Schuld an einem Ungluͤcke,“ ſagte der erſchrockene Wirth zu dem Soldaten.
„Haben Sie den Schrei gehoͤrt? Morok iſt viel⸗ leicht gefaͤhrlich verwundet.“
Dagobert wollte dem Wirthe eben antworten,
als die Thuͤre geoͤffnet wurde. Goliath erſchien auf der Schwelle und ſagte:
„Man kann herein, es iſt nicht mehr gefäͤhrlich.“
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