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ſetzte der Thierbaͤndiger drohend hinzu,„denn ich kann nur mit der größten Gefahr den„Tod“ wie⸗ der in ſeinen Kaͤfig bringen.“
„Aber mein Pferd! Retten Sie mein Pferb!“ rief Dagobert, flehendlich, verzweiflungsvoll. 7
Der Prophet verſchwand an dem Bodenfenſter.
Das Bruͤllen der Thiere und das Hilferufen Dagoberts weckten alle Leute in dem„weißen Fal⸗ ken“. Hier und da zeigte ſich Licht an Fenſtern, die eilig aufgeriſſen wurden. Die Kellner und Hausknechte erſchienen mit Laternen im Hofe, um⸗ ringten Dagobert und fragten ihn, was geſche⸗ hen ſei.
„Mein Pferd iſt da drinnen und ein Thier dieſes Elenden hat ſich aus dem Kaͤfige freige⸗ macht,“ ſagte der Soldat, indem er fortwaͤhrend an der Thuͤre ruͤttelte.
Die Leute aus dem Gaſthofe, welche durch das entſetzliche Gebruͤll ſchon erſchreckt waren, liefen bei dieſen Worten davon, um es dem Wirthe zu melden.
Man kann ſich die Angſt des Soldaten den⸗ ken, der wartete, daß die Thuͤre ſich oͤffne.
Er hielt bleich und keuchend das Ohr an das Schloß und horchte.
Das Bruͤllen hatte allmälig aufgehoͤrt und er vernahm nichts mehr, als ein dumpfes Knurren und die Stimme des Propheten, der barſch rief:
„Tod— hier! Tod!“
Die Nacht war finſter und Dagobtit bemerkte


