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er davon, um das Gebaͤude herum, um wieder in den Hof zu gelangen.
„Nun beruhiget Euch, Kinder,“ ſagte der Sol⸗ dat, als er wieder zu den Maͤdchen trat;„es war nur der Wind.“
„Wir haben uns recht gefurchtet!“ fagte Roſa.
„Das glaube ich wohl. Aber— da faͤllt mir ein, es kann nun da herein ziehen und Ihr werdet frieren,“ ſagte der Soldat, indem er wieder an das Fenſter trat, das keine Gardinen hatte.
Nachdem er daruber nachgedacht hatte, wie er wohl dem Uebelſtande abhelfe, nahm er von einem Stuhle den großen Rennthierpelz, hing ihn am Fenſterwirbel auf und ſtopfte mit den Schoͤßen die Oeffnung in dem Fenſter ſo gut als möglich zu.
„Ich danke, Dagobert! Wie gut Du doch biſt! Wir ängſtigten uns auch, weil Du ſo lange bliebſt!“
„Ja, Du biſt viel laͤnger geblieben als gewöhn⸗ lich,“ ſagte Roſa, und da ſie jetzt erſt die Blaſſe und die Veränderung in den Zuͤgen des alten Sol⸗ daten bemerkte, welcher ſeinen Auftritt mit Morok noch nicht vergeſſen hatte, ſetzte ſie theilnehmend hinzu:
„Aber was iſt Dir? Wie blaß ſiehſt Du aus!“
„Nichts, Kinderchen, gar nichts.“
„Ja, ja, gewiß. Dein ganzes Geſicht iſt ver⸗ aͤndert.— Roſa hat Recht.“


