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„Meinſt Du nicht, daß wir Dagobert Alles erzaͤhlen ſollten?“ 3 „Wenn Du meinſt, wollen wir es thun.“
„Wir ſagen ihm Alles, wie wir unſerer Mut⸗ ter Alles ſagten. Warum ihm auch etwas ver⸗ heimlichen?“
„Beſonders etwas, das uns ſo gluͤcklich macht denn ſeit vier Tagen ſprechen wir doch von nichts, als von unſerem Gluͤcke..“
„Findeſt Du nicht, daß unſer Herz ſchneller und ſtaͤrker ſchlägt?“
„Ja, es iſt als ob es voller wäre.“
„Naturlich, unſer Freund nimmt einen ſo gu⸗ ten Platz darinnen ein.“
„Deshalb werden wir wohlthun, wenn wir Dagobert erzaͤhlen, wie gluͤcklich wir geweſen ſind.“
„Du haſt Recht, Schweſter.“
In dieſem Augenblicke knurrte der Hund wieder.
„Da knurrt der Hund ſchon wieder, Schwe⸗ ſter,“ ſagte Roſa, indem ſie ſich an Bianca an⸗ ſchmiegte,„was mag er haben?“
„Murr, knurre nicht! Komm her!“ ſagte Bianca, indem ſie mit der kleinen Hand auf den Rand ihres Bettes klopfte.
Der Hund ſtand auf, knurrte nochmals heim⸗ lich und legte ſeinen dicken klugen Kopf auf die Bettdecke, wahrend er noch immer nach dem Fen⸗ ſter hinſchielte. Die beiden Schweſtern beugten ſich zu ihm, um ſeine breite Stirn zu ſtreicheln,


