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dieſer Unordnung zu Rathe gezogen, die, wie er ſagte, ihn viel unnuͤtzes Geld koſtete. Ich be⸗ wies ihm, daß man die Vertheidigungsmittel, uber die ich ihm 1816 und 1817 meine Meinung ſa⸗ gen mußte, nie genau beſtimmen koͤnnte, ohne ge⸗ nau die Zahl der Truppen zu wiſſen, uͤber die man zu verfuͤgen haͤtte, weil man darauf den Verthei⸗ digungsplan ſtuͤtzen und danach den Schauplatz ſei⸗ ner Operationen ausdehnen oder zuſammenziehen muͤßte. Er rieth mir hierauf, unſer Verlangen, von der Zahl der Truppen genau unterrichtet zu ſein, nicht laut auszuſprechen, weil das die Bim⸗ baſchis und Beulukbaſchis gegen mich aufbringen wuͤrde.„Und der Zorn des Albaneſen,“ fuͤgte er lachend hinzu,„legt ſich erſt mit dem Tode deſſen, der ihn erweckt hat. Sie ſind daran gewoͤhnt, ſo zu dienen, wie ſie jetzt dienen; jede Nexerung ſcheint ihnen ſchmachvoll und beleidigend, beſon⸗ ders wenn es etwas iſt, das dazu beitragen ſoll, eine gute Ordnung einzufuͤhren. Sie wuͤrden daruͤber um ſo erbitterter ſein, weil alle, ſelbſt die chriſtlichen Albaneſen Feinde jedes europaͤiſchen Ge⸗ brauches ſind, und ſie wuͤrden im Stande ſein, Thorheiten von den gefaͤhrlichſten Folgen zu be⸗ gehen. Das, was, abgeſehen von jeder andern Ruͤckſicht, den Widerſtand dieſer Spitzbuben vovn Bimbaſchis und dieſer Schelme von Beulukbaſchis bewirken wuͤrde, iſt, daß ſie bei den Terkeres ge⸗ winnen, und nicht den dritten, oft ſogar nicht den


