kauerte die unglückliche Noömi ſich hinter den Kaſten und umſchlang ihr Kind mit den zitternden Ar⸗ men, während Marco Ducas, auf dem Kaſten ſitzend, den Kopf geſenkt, die Augen ſtarr vor ſich hin auf den Boden gerichtet, fuͤhllos gegen Alles zu ſein ſchien, was ringsum ihn her vorging.
Nachdem der Bektadji dieſe Scene einen Au⸗ genblick betrachtet hatte, ſagte er zu dem Bergbe⸗ wohner:
„Wo iſt Dein Sohn?“
Marco Ducas antwortete nicht.
Der Bektadji zuckte mit den Schultern, gab den Gueguen ein Zeichen, ſich nicht zu nahen, und trat in die Huͤtte.
Im Nu war Michael ergriffen, fortgeriſſen und vor dem Bektadji auf den Sattel geſetzt, wel⸗ cher, ſeine Beute mit ſich fortfuͤhrend, von ſeiner Escorte begleitet, den Ruͤckweg nach Debelen ein⸗


