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der Zeit reifen Alter, welches ihm erlaubte, buch⸗ ſtaͤblich die ſtrengen Anforderungen ſeines heiligen Charakters auszuuͤben, erſcheinen wuͤrde; weil er dachte, daß er in dem Berufe, ſeine Nebenmen⸗ ſchen ſterben zu ſehen und ihnen in dieſer ehrfurcht⸗ gebietenden und geheimnißvollen Stunde beizuſte⸗ hen, vielleicht in der tiefen Anſchauung dieſes Ue⸗ bergangs vom Leben zum Tode die Aufloͤſung des Raͤthſels, die er ſuchte, finden wuͤrde; daß, wenn er in ſich den geringſten Keim des Glaubens hätte, derſelbe ſich vielleicht entwickeln, und der unbe⸗ kannte, beſchwerliche Zuſtand, der ihn marterte alsdann ſein Ende erreichen wuͤrde.
Er vertraute alſo die Verwaltung ſeines Ver⸗ moͤgens ſeinem Intendanten, einem rechtſchaffenen und ſicheren Manne, verordnete die Verwendung ſeiner Einkuͤnfte auf fromme Werke, und ſchiffte ſich am Bord der Sylphide ein.— Seine Wahl fiel deshalb auf dieſe Fregatte, weil er wußte, daß er dort Niemandem begegnen wuͤrde, den er ehe⸗ mals in der Welt gekannt.
Dies war der Abbé von Cilly; und die weni⸗ gen Monate, die er am Bord zugebracht, ſchienen nicht eine bemerkbare Veraͤnderung in ſeiner mora⸗ liſchen Geſinnung hervorgebracht zu haben.
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