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Man ſtelle ſich nun das ſchreckliche Daſein des Herrn von Eilly vor, welcher die Welt zu ſehr haßte, um in ihr Troſt zu ſuchen, und der, wir wollen es eingeſtehen, nicht den noͤthigen Glau⸗
ben beſaß, um die Leiden dieſer Erde in der Hoff⸗
nung auf ein beſſeres Leben zu vergeſſen; das iſt ein Punkt, den wir bis jetzt noch nicht beruͤhrt ha⸗ ben; wir wollen nämlich von den religioͤſen An⸗ ſichten des Herrn von Cilly ſprechen.
Der Vater Arthur's hatte gar keinen religis⸗ ſen Glauben, wenn man unter Glauben ein blindes Vertrauen auf die gottliche Offenbarung und die andern unbegreiflichen Geheimniſſe der chriſtlichen Religion verſteht.
Mit einem richtigen und offenen Geiſte be⸗ gabt, behauptete Herr von Cilly, daß er das nicht glauben könne, was ſein Verſtand nicht erkennez er erkannte in der Natur einen geheimnißvollen Urheber, aber eben darum, weil dieſes wirkende Weſen ein Geheimniß ſei, glaubte er nicht, daß man auf vernuͤnftige Weiſe ſich eine genaue Idee von ihm machen und ihm einen Namen und Ei⸗ genſchaften beilegen koͤnne.
Er erblickte darum in dem Glauben Anderer nicht eben Heuchelei, ſondern hielt denſelben fuͤr
einen den Auserleſenen beſonders zuertheilten Sinn, fuͤr eine ihnen allein gemachte Offenbarung; allein er konnte ſich von den Wechſelwirkungen
dieſes Sinnes eben ſo wenig Rechenſchaft geben,


