um ſich davon beleidigt zu fuͤhlen; und der Ge⸗
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danke, von ſeinem Sohne uͤberwunden zu ſein, war ſeit langer Zeit ſeine Freude, ſein Stolz und ſein
Ruhm. Aber ach! wenn die Erinnerung dieſes ungluͤck⸗ lichen Streites keine Veraͤnderung in der Verbin⸗
dung des Herrn von Cilly mit ſeinem Sohne her⸗
vorbringen zu duͤrfen ſchien, welche Stoͤrung er⸗
regte ſie nicht in dem Leben Arthur's, als er, zu
ſich ſelbſt kommend, und aus dieſer voruͤbergehen⸗
den Begeiſterung erwachend, ſich der ſchrecklichen, ſo eben gemachten Entdeckung erinnerte! Nein. man vermag nicht, die furchterliche Qual zu ſchil⸗
dern, welche er bei dem Gedanken empfand, daß er auf immer den ſchwachen Geiſt ſeines Vaters
kennen gelernt hätte,„ und mit welcher tiefen
Verzweiflung ſah er den Schleier fallen, welcher
bis dahin die vaͤterliche Geſtalt vergroͤßert hatte,
und ſie eben ſo ehrfurchtgebietend machte, als der Name Gottes es iſt!
Denn von dem Augenblicke an, wo er den nie⸗ dern Standpunkt des Herrn von Eilly wahrgenom⸗ men hatte, konnte Arthur den ihn umlagernden unerbittlichen Gedanken nicht verbannen, welcher ihm unaufhoͤrlich zufluͤſterte:„Du biſt deinem
Vater an Verſtand uͤberlegen.“ Und von
demſelben Augenblicke an vergiftete dieſer Gedanke das Leben Arthur's weil er ſeinen Vater an⸗


