Teil eines Werkes 
71.-74. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 9.-12. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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um ſich davon beleidigt zu fuͤhlen; und der Ge⸗

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danke, von ſeinem Sohne uͤberwunden zu ſein, war ſeit langer Zeit ſeine Freude, ſein Stolz und ſein

Ruhm. Aber ach! wenn die Erinnerung dieſes ungluͤck⸗ lichen Streites keine Veraͤnderung in der Verbin⸗

dung des Herrn von Cilly mit ſeinem Sohne her⸗

vorbringen zu duͤrfen ſchien, welche Stoͤrung er⸗

regte ſie nicht in dem Leben Arthur's, als er, zu

ſich ſelbſt kommend, und aus dieſer voruͤbergehen⸗

den Begeiſterung erwachend, ſich der ſchrecklichen, ſo eben gemachten Entdeckung erinnerte! Nein. man vermag nicht, die furchterliche Qual zu ſchil⸗

dern, welche er bei dem Gedanken empfand, daß er auf immer den ſchwachen Geiſt ſeines Vaters

kennen gelernt hätte,„ und mit welcher tiefen

Verzweiflung ſah er den Schleier fallen, welcher

bis dahin die vaͤterliche Geſtalt vergroͤßert hatte,

und ſie eben ſo ehrfurchtgebietend machte, als der Name Gottes es iſt!

Denn von dem Augenblicke an, wo er den nie⸗ dern Standpunkt des Herrn von Eilly wahrgenom⸗ men hatte, konnte Arthur den ihn umlagernden unerbittlichen Gedanken nicht verbannen, welcher ihm unaufhoͤrlich zufluͤſterte:„Du biſt deinem

Vater an Verſtand uͤberlegen.“ Und von

demſelben Augenblicke an vergiftete dieſer Gedanke das Leben Arthur's weil er ſeinen Vater an⸗