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lungen dem Geiſte Arthur's eine ſchlechte Richtung geben moͤchten, und er auch die Gewalt kannte, welche eine liſtige Weltfrau ſich anmaßt, wenn ſie zuerſt unſere Begierde erweckt oder befriedigt hat; Herr von Cilly, ſage ich, kaufte, um Arthur der Gefahr dieſer zukuͤnftigen Einfluͤſſe zu entreißen, die Tochter eines ſeiner Paͤchter, und gab ſie ſei⸗ nem Sohne als Geliebte.
Herr von Cilly handelte hierin ſehr weiſe, denn er haͤtte ſeinen Zweck verfehlt, wenn ſeine vertrau⸗ ten Erzaͤhlungen auf das gluͤhende und jugendliche Feuer ſeines Sohnes die Wirkung eines obſcoͤnen Buches hervorgebracht haͤtten; er wollte im Gegen⸗ theil, daß Arthur, nachdem er zuerſt ſeine Sinne geſaͤttigt haben wuͤrde, im Stande waͤre, nichts als eine Reihe von Beweiſen und moraliſchen Er⸗ örterungen in den Lehren der väterlichen Erfah⸗ rung zu ſehen, anſtatt ſich begierig an Alles zu hängen, was dieſe Entdeckungen Materielles und Rohes an ſich haben mußten. Ferner glaubte Herr von Cilly, ſeinem Sohne das Gemaͤlde der Welt, ſo wie er ſie geſehen hatte, darbieten zu koͤnnen, ohne Schonung und ohne Bedenken weder etwas zu uͤbertreiben, noch etwas zu ſchwaͤchen. Er zeigte ihm die wahre Geſellſchaft, mit ihrer voruͤbergehen⸗ den und ſinnlichen Liebe, ihrer heuchleriſchen Freund⸗ ſchaft und ihrem oberflaͤchlichen Gluͤcke; mit einem Worte, er verbarg ihm nichts, ſowohl aus Ueberzeugung als durch eine Art von Egoismus,
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