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beſonders Kanonier ſein zu wollen; denn er hat die Gewohnheit, zu ſagen, wenn er von der Un⸗ vorſichtigkeit ſpricht, die man begeht, indem man Feuergewehre ladet,„daß er nicht ruhig in ei⸗ nem Fahrzeuge ſein koͤnnte, wenn er wuͤßte, daß ſich auf dem Grunde des Waſſers eine ſogar un⸗ geladene Flinte befaͤnde, weil man nicht weiß,
was geſchehen kann;„alſo werdet Ihr nicht
ſagen, daß mein Freund Joliot Soldat und Ka⸗ nonier ſei, nicht wahr?“
„Bei Gott nicht,.. Meiſter, ein Gewuͤrz⸗ haͤndler bleibt immer ein Gewuͤrzhaͤndler.“
„Gut, Rapin, ſehr gut, indeſſen, als mein Freund Joliot einſt ſeine Cacgomaſſe gquetſchte, kam er mit einer Hand unter ſeine Kurbe, und ließ da, ſo wie ich, die vier Finger und den Dau⸗ men!.. Nunz iſt er deshalb Soldat oder Ka⸗ nonier?“ rief Kergoust mit triumphirender Miene, „wenn Ihr darauf antworten koͤnnet, ſo ant⸗ wortet, Rapin, antwortet, ich erlaube es Euchz ich gebe Euch das Recht dazu,.. unter Buͤrgern kann man,. ſoll man ſich Alles ſagen, und ſoll ſich mit der groͤßten Hoͤflichkeit gegenſeitig auf⸗ klären; ich kann uͤbrigens die Wahrheit hoͤren, und ehre ein vernuͤnftiges Wort, aus welchem unreinen und ekelhaften Munde es auch kommen mag, um mich zu erleuchten...
—„Ihr ſeid ſehr hoͤflich, Meiſter Kergoust,—“


