Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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Augenblicke trat der Hochbootsmann Rapin lär⸗ mend in die Stube, mit ſtrahlendem Geſichte, die Muͤtze in der Hand, und ſagte, indem er ſich dem Kanonier näherte und den Kopf mit triumphiren⸗ der Miene ſchuttelte:

Nun! Meiſter Kergouöt.. Nun! man

ſagt, daß es mit Euch gut geht; deſto beſſer; Eure

Kanoniere und ich, wir flattern daruͤber wie junge Tauben, wenn ſie ſich paaren... Aber ſagt doch, Meiſter, iſt das buͤrgerlich, he?... daß Ihr Euch die Hand durch die Kartätſche verrenkt habt.. da habt Ihr nun die vierte Wunde? Hel. iſt das buͤrgerlich?.. So ſagt doch, ob das burger⸗ lich iſt, das, Meiſter,.. Het

Aber wie unertraͤglich iſt doch der Menſch da mit ſeinem He! rief Meiſter Kergoust. Dann nahm er etwas kaltblutiger das Wort, und ſagte mit Achſelzucken zu Gödeon:Ich hoffe, Herr Doctor, es iſt unmöglich, auf dem duͤmmſten Huͤh⸗ nerhofe einen Gaͤnſerich zu finden, der mehr Gaͤn⸗ ſerich waͤre, als dieſer hier; aber ſeht, Rapin, unter Buͤrgern iſt man ſich Achtung ſchuldig; ich will Euch alſo antworten und Euch in Eurem eigenen

Intereſſe uberzeugen, daß Ihr dumm, ja der

duͤmmſte Menſch von der Welt ſeid. Hoͤret

mich alſo aufmerkſam an, mein Freund Rapin ich habe zu Breſt einen intimen Freund, Herrn

Joliot, Gewuͤrzhaͤndler und Chocoladenfabrikant; dieſer Herr Joliot iſt weit entfernt, Soldat, und

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