Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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„Ach! verwuͤnſcht, Tod und Hoͤlle!“— rief ploͤtzlich der Graf, indem er heftig mit dem Fuße ſtampfte,—„und ich vergaß,.. o! das Pul⸗ ver das Pulver

„Was wollen Sie damit ſagen?“.— fragte Sir Georges ganz erſtaunt.

„Ich will damit ſagen,“— nahm der Graf das Wort, indem er ſeinen Freund mit dem Aus⸗ drucke einer wuͤthenden Verzweiflung anblickte,— „ich will ſagen, daß ich der Unglucklichſte unter den Menſchen bin, denn ich moͤchte vor Wuth und Scham narriſch werden, wenn ich daran denke, daß anſtatt des ſchoͤnen Kampfes, der uns begeiſtert, mir kein anderes Mittel uͤbrig bleibt, als Sie fei⸗ gerweiſe bitten zu muͤſſen, mich entwiſchen zu laſ⸗ ſen, oder meine Fregatte anzubohren und mich mit ihr unter Ihren Augen in den Wellen zu be⸗ graben.“

„Aber ſo erklaͤren Sie ſich doch,“— rief Sir Georges erblaſſend.

„Nun wohl, Sir Georges,“— entgegnete Heinrich mit dumpfer Stimme,—„wäͤhrend des Brandes war ich genöthigt, mein Pulver in das Waſſer werfen zu laſſen;.... begreifen Sie nun meine Verzweiflung?... es bleibt mir kein Koͤrn⸗ lein uͤbrig,. nicht einmal ſo viel, als man auf die Pfanne einer Piſtole braucht;.... begreifen Sie es, Sir Georges?“

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