Teil eines Werkes 
67.-70. Theil, Der Wart-Thurm von Koat-Vën : Roman aus dem Seeleben 1780-1830 : 5.-8. Bändchen (1841) La vigie de Koatven
Entstehung
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„Außer dieſer Uebereinkunft einen Kampf auf Leben und Tod, einen blutduͤrſtigen Kampf, ohne Stillſtand noch Raſt.... Ich wuͤnſche, mein lie⸗ ber Georges, daß Sie den Werth meiner Equipage kennen lernen. Ach! ungluͤcklicherweiſe ſind meine beſten Matroſen amputirt oder verwundet auf dem Lager,„als wenn die Kerle eine ſo edle Gele⸗ genheit nicht haͤtten abwarten koͤnnen; aber kurz, ich werde mein Moͤglichſtes thun, um Ihnen meine Matroſen in Thaͤtigkeit zu zeigen...“

„Und ich, mein lieber Graf, ich werde eben ſo darauf ſehen, Ihnen zu beweiſen, daß meine John⸗ Bulls auch ein wenig Kraft beſitzen... Aber er⸗ lauben Sie mir, daß ich Ihnen den Vortheil des Windes anbiete.“

„Frei geſprochen, Sir Georges, ich benutze ihn niemals; bei jeder Gelegenheit, wenn ich die Wahl haͤtte, wuͤrde ich mich unter dem Winde aufſtel⸗

„Immer viel Zartgefuͤhl, Heinrich.“

„Auf mein Ehrenwort, ich will mich lieber un⸗ ter dem Winde ſchlagen, mein lieber Georges,. auf mein heiliges Ehrenwort....

„Ich glaube Ihnen,... ich werde alſo den Vortheil des Windes behalten, mein lieber Graf, und ich wuͤrde dieſen Tag um Alles in der Welt nicht hingeben: Alles iſt ſo in der Ordnung; erſt druͤcken wir einander die Haͤnde und nachher ſehen wir unſere beiden Fregatten mit einander im Kampfe.“