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paſſende Einleitungen zum Zweck zu gelangen, eben nicht ſehr glaͤnzte.
„Ach, gewiß, Bruder, Du thuſt wohl, nicht mehr daran zu denken.“
„Ich denke auch nicht mehr daran, Sulpizius, und will nur damit ſagen, daß es eine ſchoͤne Reiſe iſt.— Denke Dir, wenn man mit eigenen Au⸗ gen das ſieht, was Buͤcher ſo unvollkommen uns erzaͤhlen; wenn man die Braminen ſieht und mit ihnen uͤber den Nity⸗Hocas oder den moraliſchen Gehalt der Hindusreligion ſpricht; wenn man die Opfer der Brama⸗Vanapraſty ſieht, wovon wir eine ſo unvollſtändige Idee haben, und das Ekiams⸗ Opfer, den kleinen Ekiam und den großen Ekiam, und die Sanscrit-Legenden und die hu⸗ nenartigen Feinde der Vanapraſty's!“
Bei der Erwaͤhnung dieſer Gegenſtaͤnde wurde Rumphius allmaͤlig lebhafter. Nach und nach er⸗ wachte ſein Eifer fuͤr die Wiſſenſchaft, und machte ihn immer mehr und mehr unempfaͤnglich fur die Furcht, ſeinen Bruder durch eine ſo unerwartete Enthuͤllung ſeiner Plane im Herzen zu verwunden.
„Wenn man,“ begann Rumphius mit ſteigendem Feuer von Neuem,„wenn man mit ſeinen eigenen zwei Augen, ſo wie ich Dich ſehe, Sulpizius, einen wirklichen Brama ſieht und hoͤrt, einen Brama mit Fleiſch und Bein, der den Sandia vollzieht; wenn man ihn mit dem Daumen und Zeigefinger die beiden
Naſenloͤcher zudrucken ſieht, und ihn ſechs Mal mit


