Teil eines Werkes 
46.-49. Theil, Die Fanatiker oder Der Religionskrieg in den Cevennen : historischer Roman : 5.-8. Bändchen (1840) Jean Cavalier, ou Les Fanatiques des Cevennes
Entstehung
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gung mit dem rechten Arme. Dann fuhr er fort: „Pfui, pfui doch, Herr Taboureau; nach einem ſolchen Unfalle, wuͤrde— obgleich Sie ſo hoch ſpielen als man will, obgleich Ihre Kuche vortreff⸗ lich iſt und Ihre Borſe ſtets geffnet, wie Sie ſo eben ſagten, nicht ein Mann mehr aus der guten Geſellſchaft zu Ihren reizenden Soupers in der ue Sninte-Avoye kommen; und ich, der ich Ihre liebenswuͤrdige Einladung von vorher, zu benutzen hoffe, halte mehr als irgend Jemand darauf, daß man zu Ihnen gehen kann, ohne ſich zu ſehr zu compromittiren.“

Taboureau erſtickte vor Wuth. Gaſton von Mercoeur ſprach nur zu wahr. Ein Duell zwi⸗ ſchen einem Buͤrgerlichen und einem Manne von Stande war damals unmöglich.

Der ungluͤckliche Claude griff in ſeiner Ver⸗ zweiflung zu dem gewoͤhnlichen Huͤlfsmittel der Menſchen, die ſich geſchlagen ſehen: er wurde ärger⸗ lich und ſagte ſtolz zu dem Pagen:

„Ihre Scherze uͤberſchreiten die Grenzen des Anſtandes, mein Herr. Wenn Herr von Florac mich beleidigen ſollte, ſo wuͤrde ich ſchon wiſſen, was ich zu thun haͤtte.

„Sie haben recht, Herr Taboureau,“ ſagte Ga⸗ ſton.„Es iſt Zeit, an den Tanz zu denken, wenn die Muſik beginnt, und uͤberdies haben uns die Abſchweifungen den Hauptpunkt unſerer Unter⸗ haltung aus dem Geſichte verlieren laſſen. Um