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gleiter; Herr von Baville wird uns zuverläͤſſige Nachrichten geben, die es Ihnen erleichtern, in die Hände der Leute Cavaliers zu fallen, deſſen Vor⸗ poſten ſich bis auf die Ebene erſtrecken; ſtehen Sie einmal vor ihm, dann werden Sie an Tancred den⸗ ken und ihn retten.“
„Aber ich vergaß, daß Cavalier mich kennt: er hat mich waͤhrend meiner Gefangenſchaft mit Ta⸗ boureau geſehen.“
„Was thut das?“ ſagte Herr von Villars, „Ihre Gefangenſchaft und Ihre Flucht können nur ſeine Theilnahme an Ihrem Geſchick erwecken. Sie ſagen ihm, daß Sie von Montpellier aus durch
Rouergue nach Lyon und von da nach Paris hät⸗
ten reiſen wollen, und daß ein ungluͤcklicher Zufall Sie wieder in ſeine Hände fuͤhrte. Sie nehmen einen Titel an, z. B. den einer Grafin von Mer⸗ val, ſind Witwe und Herrin uͤber Ihre Hand.“
„Wie viele Luͤgen! Wie viele niedrige Intri⸗ guen,“ ſprach die Pſyche dumpf in ſich hinein.
„Aber Tancred zu retten, den Segen ſeiner Mutter zu erringen! Die Dankbarkeit des Koͤnigs zu gewinnen!“
„Gott moͤge mich beſchutzen,“ ſagte Toinon mit Bitterkeit, und fügte dann hinzu:„Gnädiger Herr, ich werde Ihre Befehle befolgen.“
„Noch dieſen Abend ſollen Sie meine Inſtru⸗ etionen erhalten; ich werde mich daruber mit Herrn


