les falſch iſt; nimm wenigſtens einen Verthei⸗ diger 4
vIch habe Dir geſagt, mein Sohn, daß mein Fehler in den Augen der Welt wirklich war. Wäre er es nicht, ſo wuͤrde ich mich doch jener Disciplin zu opfern wiſſen, in deren Namen man mich anſchuldigt.««
Aber, mein Vater, es iſt abſcheulich, ſo ſter⸗ ben zu wollen.— Gelte ich Dir denn fuͤr gar nichts 24
„Paul, ich bin erſt Offizier, dann Vater; je groͤßer das Opfer iſt, um deſto loblicher iſt es auch, c4 ſagte der fanatiſche und ſtarrkoͤpfige See⸗ mann.
Aber mein Gott! weißt Du denn, daß Du ein Verbrechen begehſt!« rief Paul haſtig. WVer⸗ gißt Du denn, daß meine Mutter, wenn ſie Dich ſieht und hoͤrt, Dich verwuͤnſchen muß? Vergißt Du denn, daß ihr letztes Wort war: Lebe fuͤr unſern Paul. Du weißt auch wohl, daß, wenn Du ſtirbſt, ich mir das Leben nehme!«
vPaulla ſagte Peter im Tone der väterli⸗ chen Gewalt.
„Ja,« wiederholte Paul, Hich werde mich toͤdten, zu Deinen Fuͤßen; denn ich bin der Opfer mude, die ich Dir bringen ſoll. Ich lebe noch, und meine Illuſionen ſind mir eine nach der an⸗ dern entriſſen worden. Ich lebe noch, und Alice
iſt vor meinen Augen geſtorben, den Namen eines


