Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Paul verbarg den Kopf in die Haͤnde.

Alice ſchien Jemand mit den Augen zu ſu⸗ chen; dann, als ſie Szaffie erblickte, ſtieß ſie mit uͤbernatuͤrlicher Kraft die Matroſen, welche ſie hiel⸗ ten, zuruͤck, und gelangte zu Szuaffie.

2O, Szuffie la ſagte ſie mit ſchwacher, ſanf⸗ ter Stimme, ſich zaͤrtlich uͤber ihn neigend, Du gehoͤrſt mir an, Du biſt mein Geliebter, mein an⸗ gebeteter Geliebter, den ich allein mit ganzer Seele liebe.«

Paul wollte ſich entfernen, aber der Ungluͤck⸗

liche konnte es nicht; die moraliſche Kraft, zu hoͤ⸗ ren, hatte er, aber zur Flucht mangelte ihm die phyſiſche.

Ich glaubte Paul zu lieben, den armen En⸗ gel; ich taͤuſchte ihn. Er war fuͤr mich eine Schweſter, eine Gefaͤhrtin, eine ſchwache, zaͤrtliche Seele; weiter nichts.

Aber Du, o Du« ſagte ſie, ſich ſtolz erhe⸗ bend,Du, Du biſt mein Geliebter; jeder Dei⸗ ner Blicke iſt fuͤr mich eine Freude, eine Qualz und dann, Deine Liebkoſungen brennen und be⸗ rauſchen. Ol ſeit dem Tage, an welchem ich, den Tod furchtend, mich Dir hingab, ganz hingab, habe ich Deine Liebkoſungen immer gefuͤhlt! Ihr Eindruck iſt geblieben und waͤhrt noch fort ſeit jenem Tage iſt mein Leben nur ein fortgeſetztes Vergnuͤgen geweſen, denn Deine Kuͤſſe, Deine Fuͤſſe brennen mir noch auf den Lippen.«

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