Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Floß,« ſagte Peter mit ſeinem gewohnlichen trock⸗ nen Tone der Disciplin, vwir verlaſſen das Floß in derſelben Ordnung, wie wir es beſtiegen haben. Zuerſt die Frauen, dann die Schiffsjungen, dann die Rekruten, dann die Matroſen, dann die Offi⸗ ziere.« Die Offiziere waren er und ſein Sohn.

vvJa, ja, guter Lieutenant, 44 erwiderten die Leute mit freudiger Unterwerfung; denn mit der Hoffnung und Ueberzeugung der allgemeinen Ret⸗ tung, war auch die Subordination, die Zunei⸗ gung, die Liebe, die Achtung, welche ſie fur den Lieutenant hegten, zuruckgekehrt.

WVater,« ſagte Paul,Du wirſt nicht ſtark genug ſein, um an Bord zu ſteigen, aber mit einem Stuhle wird es ſchon gehen.«

vMein Paul, mein Kind,«« erwiderte Pe⸗ ter, ihn umarmend, vvich weiß nicht, welch eine geheime Stimme mir ſagte, daß wir noch nicht von einander ſcheiden wuͤrden. Und wahrlich, der Himmel konnte uns nicht trennen; denn alle Abende hetete ich heimlich zu ihm um Dich, mein Kind, und der⸗ Himmel verlaͤßt nie die, welche aufrich⸗ tigen Herzens zu ihm beten; Du ſiehſt es, Paul.«

O! meine Mutter hatte mir es wohl ge⸗ ſagt,« erwiderte das Kind, mit dem Ausdrucke des innigſten Vertrauens, der größten Zaͤrtlichkeit, die Haͤnde ſeines Vaters kuͤſſend.

Nun! nun! ſieh doch, Du, ſich« ſagte Szaffie, indem er, mit dem Ausdrucke der

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