Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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und welche, um zu eſſen, Alles unternehmen konnten.

Wohl dem Starken, wehe dem Schwachen!

Nur Einer ſchien uͤber dieſe furchtbaren Be⸗ duͤrfniſſe erhaben zu ſein: es war Szaffie. Sein Geſicht allein war nicht veraͤndert. Er blieb der⸗ ſelbe, ruhig, theilnahmlos, kalt.

Aufrecht gegen den Stumpf des Maſtes ge⸗ ſtutzt, heobachtete er.

Bei jeder Welle, von der das Floß uͤberſtroͤmt wurde, buͤckten die Einen den Kopf, Andere ſuch⸗ ten die Gewalt der Wellen dadurch zu mindern, daß ſie ihnen Truͤmmer von Balken und Brettern entgegen hielten; wieder Andere thaten durchaus nichts, ſich dem Ungeſtuͤm der Fluthen zu ent⸗ ziehen. Mit offenen, furchtbar entzuͤndeten Au⸗ gen, ſtarrem Blicke, in einer Art von Stumpfſinn, lagen ſie da, und biſſen auf ein Endchen Tau, das der Zufall ihnen in den Mund gefuͤhrt, und welches ſie nicht wieder losließen. Dort lachten Welche, deren Beine, zwiſchen die Balken des Floſſes geklemmt, zerbrochen waren; Schmerz und Hunger hatten ſie verruͤckt gemacht.

Die Mehrzahl ſtand, dicht aneinander gedraͤngt, in der Mitte des Floſſes, einer ſeelenloſen Maſſe gleichend.

Am Hintertheile waren Paul, ſein Vater, der alte Garnier, Alice, ihre Tante, und Szaffie.

Durch einen inſtinctmaͤßigen Reſt der Sub⸗