Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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geſtuͤrzt hatte, durch Meiſter La Joie aufgeruttelt, welcher, ihn ehrfurchtsvoll beim Arme faſſend, ſagte: vHerr Paul, ich glaube, wir werden auf die Bank von Térim auflaufen— ſehen Sie doch dieſes Waſſer, dieſe Kraͤuter— cordieux! der Herr Lieutenant waͤre beſſer hier, als in ſeiner Cajuͤte. ⁊

Paul betrachtete das Waſſer, und erkannte die ganze Gefahr, welche dem Auge Bidauds ent⸗ ging, weil dieſer feſt davon uberzeugt war, noch weit von der Bank entfernt zu ſein.

nachrichtigte ſeinen Vater, der zu dem Comman⸗ danten und von da auf das Deck eilte, um ſich uͤber die Gefahr Gewißheit zu verſchaffen.

Auf ſeinen Befehl hatte Meiſter Bouquin das Senkblei ausgeworfen. Todtenſtille herrſchte am Bord. Der Arsſpruch entſchied uͤber das Geſchick Aller.

Nun la ſagte Peter, voll Beſorgniß zu Bou⸗ quin, welcher ſich zu der Stuͤckpforte hinaus beugte, vnun, wie viel 4 Achtzehn Klafter, Lieutenant, 44 ſagte der Bootsmeiſter, indem er das Senkblei zuruͤck zog.

Einen Augenblick zeigte ſich auf dem ſonſt ſo ruhigen Geſichte Peters der Ausdruck des Schmer⸗ zes, der Ergebung, der Verzweiflung. Dennoch ſprang er auf die Quartierbank und commandirte mit ſeiner gewoͤhnlichen Kaltbluͤtigkeit.

Diesmal uͤbertrat Paul den Befehl und be⸗