Nein, neinz4 rief haſtig der Marquis,„naͤ⸗ hert ſich— der des Herrn Bidaud— ja ja, ſie trifft damit vollkommen uͤberein.
Das iſt der Aelteſte, dachte er, das muß auch der Kluͤgſte ſein; und das zieht mich aus der Verlegenheit. Ueberdies macht es einen ſchlech⸗ ten Eindruck, den Juͤngern Recht zu geben.
Alſo, Commandant, billigen Sie meine Fahrt?« fragte der alte Bidaud.
„Ja, mein Freund.«
Das iſt genug, Commandant,« ſagte Mer⸗ val, indem er ſich zuruͤckzog.
In dieſem Augenblicke war es, als Szaffie zu dem Marquis eintrat.
Guten Tag, Commandant K ſagte er. „Guten Tag, mein theurer Paſſagier. 44 „Befindet ſich Fraͤulein von Blene beſſer 4
fragte Szaffie, indem er auf die Thuͤre zu dem Zimmer der Damen zeigte.
»»Der Doctor ſagt, der Nervenanfall ſei faſt voruͤber. Das war die Furcht. Uebrigens iſt ſie auch ſehr dankbar fuͤr das, was Sie zu ihrer Rettung gethan haben; denn in ihrer Fieberphan⸗ taſie hat ſie beſtaͤndig nur nach Ihnen gerufen. Dam! das iſt, weil ſie ohne Ihre Huͤlfe Gefahr gelaufen waͤre, in ihrer eigenen Stube zu ertrin⸗
ken. Aber eine Wohlthat iſt nie verloren, wie man ſagt. 42


