Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Du treues, herzliches Kind, da neben Dir ein ver⸗ derbter, laſterhafter Menſch ſtand? Du glaubteſt geliebt zu werden, da ein Weib zwiſchen einem Engel und einem Teufel zu waͤhlen hatte 4

v„Mein Gott! mein Gott! Der Kopf zer⸗ ſpringt mir.— Was wollen Sie ſagen? Wer iſt dieſer Mann, dieſer Teufel c4

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vSie lcx

Und Paul taumelte zuruͤck auf ein Geſchuͤtz.

Dann ſprang er mit einem Satze empor, er⸗ griff gewaltſam den Arm Szaffie's und ſchrie:

vDu luͤgſt! Oder, wenn Du die Wahrheit

ſprichſt, ſo bringe ich Dich um! 4

»Kind« ſagte Szaffie, indem er ſich von Pauls Hand losmachte; pich unterrichte Dich, ich klaͤre Dich auf; ich verbinde mit der Lehre das Beiſpiel; und Du willſt mich ermorden? Deinen Lehrer? Das iſt nicht Recht. Doch da koͤmmt Jemand, beruhige Dich; denke an den Ruf meiner Alice.«

Und Szaffie ging zu dem Commandanten hinein.