Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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. Frieden in deinem durchſichtigen Grabe. Dein Gedanke war gut; aber, Kind, du haſt die Aus⸗ fuhrung deſſelben zu ſchnell verkuͤndet. Nur zwei Minuten Stillſchweigen noch, und deine Abſicht waͤre, uͤber dein kindiſches Erwarten, gelungen. Weshalb warfſt du dich in das Meer? Weshalb warteteſt du nicht auf der Spitze des großen Ma⸗ ſtes den Erfolg ab? Allmalig hätteſt du die Cor⸗ vette ſinken ſehen, und dieſe Menge, von der du ſo oft gepruͤgelt wurdeſt, dieſe Menge, welche du, das ſchwache Kind, von der Hoͤhe deines Maſtes beherrſchteſt, Jugend, Liebe, Schoͤnheit, Ruhm und Talent, gingen zu deinen Fuͤßen unter; und du, den man verachtete, der ſchwache Schiffsjunge, ſahſt, ein Rieſe, von der Hoͤhe auf den Todes⸗ ampf und Untergang herab.

Und auch der Maſt, allmaͤlig ſinkend, wäͤre nach und nach verſchwunden. Endlich waͤre der Augenblick erſchienen, wo du, allein noch auf der Oberflaͤche des ungeheuern Meeres ſchwimmend, auf den Fluthen des Oceans zu wandeln geſchie⸗ nen haͤtteſt, wie der heilige Jacob.

Und nun zu ſagen, daß du ungeſchickt alle dieſe Vortheile gegen das Vergnugen hingabſt, von der Hoͤhe deines Maſtes herab einige erbaͤrmliche Worte von einer Nußſchale, welche die Ratte durchgenagt hat, zu rufen!

Aber ſegle! ſegle! guter Salamander! Wir nähern uns der Kuͤſte von Aftika, und der Wind