Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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keine Gefahr fuͤr uns herrſcht; wenigſtens hatte

ich herunter ging.«

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meine Liebe! Aber was thut mir das! Ich, liebe Dich, ich ſterbe mit Dir. Noch lieber haͤtte ich fur Dich ſterben moͤgen. Willſt Du, daß ich mich fuͤr Dich in ewiges Verderben ſtuͤrzen ſoll? Sage, willſt Du, daß ich mich fuͤr Dich der ewi⸗ gen Verdammniß hingebe? Wirſt Du dann an meine Liebe glauben*4 fragte ſie ihn mit zuſam⸗ mengebiſſenen Lippen.

vvJa,46 ſagte Szaffie, ſich mit einem ent⸗ ſetzlichen Ausdrucke der Ironie erhebend; vvja, laͤ⸗ ſtre Gott! laͤſtre Gott!«6

In dieſem Augenblicke ſchlug eine Welle durch das Fenſter.

»Oh, Szaffiel« ſchrie Alice. Und heftig ſchlang ſie ihre beiden Arme um ſeinen Hals, hef⸗ tete ihren Mund auf den ſeinigen, und ſank in Ohnmacht.

Szaffie trug ſie ſchnell in die Batterie; dann hielt er an und ſagte: vIch hoffe aber doch, daß

mir der Lieutenant die Verſicherung gegeben, als

Dann betrachtete er ſie läͤchelnd. Wieder Eine, welche nach ihrem Erwachen nicht mehr an

die Liebe glauben wahr ſehen wird.

Wie viel Kummer erſpare ich ihr! Noch ſi jung, und ſchon dem Irrthume entriſſen!

Welch eine Zukunft der Koketterie, wenn ſie ihr 4

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