Teil eines Werkes 
14. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 4. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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»Welche Thorheit, Commandantl« ſagte ſie. Tanzen in unſerm Alter.. 4

vDas Herz altert nicht,«c erwiderte Herr von Longetour.

»Das Herz? Wohl, Commandant; aber hier handelt es ſich um die Beine.g

vNun, ſo geben Sie von dem Herzen etwas an die Beine ab. c4

Darauf ließ ſich nichts erwidern; man mußte ſich ergeben; aber Frau von Blene ergab ſich noch nicht ſogleich.

»Wahrlich, Commandant, 4 ſagte ſie; vich muß es ablehnen. Meine Nichte iſt krank und4

vKeinesweges,« ſagte der Doctor; vich komme eben von der Cajuͤte des Commandanten; ich habe an ihrer Thuͤre gehorcht, und ſie ſchlaͤft ganz ruhig. Alſo, gnaͤdige Frau, keine Ausrede. Commiſ⸗ ſair, wollen Sie mir das Vergnuͤgen machen, die⸗ ſen Contretanz mit mir zu tanzen 24

vAch, Sie ſcherzen,« ſagte der Commiſſat.

vKeineswegs; Sie ſehen doch, daß der Com⸗ mandant und Frau v. Blene ein vis à vis haben muͤſſen, und Sie ſind ſehr ſchoͤn,« erwiderte der Doctor.Ja, Commiſſair, es fehlt Ihnen wei⸗ ter nichts, als ein Bolivar und Marabouts.« Aber 4 ſagte Merval, vwie wäre es, wenn wir Fraͤulein Alice weckten 24 Ja, wirklich,« ſagte der gute Lieutenant, deſ⸗

ſen Augen Paul ſuchten.