Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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werthen Knaben gerieth daher auch manchmal in Verwirrung. Dann trat ein entſetzliches Lacheln auf ſeine Lippen, ſeine Augen vergroͤßerten ſich auf furchtbare Weiſe, und er ſagte mit ſeiner pfeifenden, ſchwachen Stimme:

vDie Kellerratte hat gute Zaͤhne, gute Zahne; ſie wird die Nuß durchfreſſen.«

Und indem er dieſe Worte auf unverſtaͤndliche Weiſe ausſprach, drehete er ſich mit entſetzlicher Schnelligkeit um ſich ſelbſt herum; dann endlich erſchoͤpft, ſank er in einen bewußtloſen Schlaf, aus dem ſein Herr ihn mit gewaltigen Schlaͤgen weckte, und ihn ſo wieder zu ſich ſelbſt brachte.

Meiſter Buyk befahl ihm vorhin, den Meiſter Bougquin zu ſuchen.

Der Burſche ſtieg ſeufzend in die Batterie hin⸗ auf, denn er wußte, was ihn dort erwartete. In der That hatte er ſich kaum gezeigt, als er mit Geſchrei und Schlaͤgen begruͤßt wurde.

Ah, da biſt Du ja, Raumratte! Das iſt fur Dich, Kellerratte,« ſagte Einer.

»Der Schurke da iſt es, der die Taue zer⸗ beißt,« rief ein Anderer.

»Da, Elend, lege das in Deinen Vorraths⸗ kaſten zu den Rippenſtoͤßen.«

Auf die Ratte! auf die Ratte

Und alle Matroſen, beſonders aber die Schiffs⸗ jungen der Batterie, verfolgten ihn heulend, und Elend ſchien einer Schlange gleich zwiſchen den