Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Nun, das Tau macht nicht das Schiff, wie man zu ſagen pflegt; aber wir werden ihn ja bald arbeiten ſehn, denn es heißt, wir gehn mor⸗ gen unter Seegel

vMeiner Treu, deſto beſſer, denn ich fange an, mich hier gewaltig zu langweilen. g4

Und bald lag die ganze Equipage des Sala⸗

mander, die Matroſen der Quartierwache ausge⸗ nommen, im feſten, tiefen Schlafe.

eene Kapitel.

Wie, 3 wollteſt Dich mit uns langweilen? Marc C**, die beiden Brüder.

E 8

Der Spaziergang, welchen der Faͤhnrich Mer⸗ val am folgenden Morgen von dem Hinterdeck nach dem Vorderdeck, und wieder von dem Vor⸗ derdeck nach dem Hinterdeck machte, wurde von durchdringendem Geſchrei unterbrochen, welches von dem Schiffsſchnabel herauf toͤnte.

vWas giebts denn?4 fragte der Faͤhnrich den wachhabenden Bootsmann.

Nichts, Herr Faͤhnrich; man macht ſich nur luſtig uͤber Elend; die elende Ratte wird aus ih⸗ rem Raume herauf gekommen ſein.«