Die Einen lagen auf dem Ruͤcken, und hat⸗ ten die Haͤnde gefaltet, die Augen geſchloſſen, als wollten ſie ſo den Honig in den Etzählungen Mei⸗ ſter Bouquins um ſo wohlgefalliger einſchluͤrfen.
Die Andern draͤngten ſich an ſeine Seite, die Ellenbogen auf die Knie geſtuͤtzt, den Hals weit vorgeſtreckt, die Augen aufgeriſſen, und ſchienen die Worte des Etzahlers verſchlingen zu wollen.
Noch Andere endlich, wahre Sybariten, welche ſich nicht mit einem Genuſſe begnuͤgten, theilten ihre Aufmerkſamkeit zwiſchen ihrer Pfeife und der Erzaͤhlung, die, ſchon einige Zeit waͤhrend, eben einen Augenblick unterbrochen worden war.
.„Stellt Euch alſo vor, meine Jungens,« fuhr der Meiſter Bouquin fort, als er ſeinen Prim⸗ chenbeutel wieder in die Taſche geſteckt, nach⸗ dem er tief hineingegriffen hatte, ſtellt Euch alſo vor, daß der gruͤne Lootſe ein Schiff ausrüſtete. Aber, was fuͤr ein Schiff, meine Jungens! Die Maſte eines Dreideckers wären hoͤchſtens zu ſeinen Holznägeln groß genug geweſen. Und waͤret Ihr nach dem Korbe des großes Maſtes hinaufgeſtie⸗ gen, und Ihr waͤrt an der Steuerbordſeite als 3 Schiffsjungen hinaufgeklettert, ſeht, ſo waͤrt Ihr alt und grau an der Backbordſeite wieder herun⸗ kergekommen. Ja, meine Jungens, 25 Jahre brauchte man, um hinauf⸗, und 25 Jahre, um herunterzuſteigen æ
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