Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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war davon uberzeugt; ein Streit, eine Pruͤgelei mit den Provengalen, einer Meinungsverſchieden⸗ heit wegen. Verwuͤnſcht! Meine armen Flam⸗ barts, meine armen Matroſen! Und Paul, mein Sohn l4

„Beruhigen Sie ſich,« ſagte Merval, ich ſehe ihn, er fuͤhrt das Steuer der Schaluppe. Ihm fehlt nichts.«

vTeufel lcc rief der Doctor; vmeine Char⸗ pie, meine Bandagen, mein Verbindezeug! Da iſt viel Blut unnuͤtz vergoſſen worden; aber das iſt gleichguͤltig. c

Und der ehrliche Alte eilte nach ſeiner Cajuͤte hinunter.

„Sehen Sie, Merval,4 ſagte der Lieutenant, „das iſt nun traurig; da ſind ſie, dieſe braven, ehrlichen Menſchen, deren Betragen ich bei mir ſelbſt entſchuldige, weil ich die Entbehrungen kenne, welche ſie ſo muthig erdulden; und doch muß ich ſie am Bord mit Strenge empfangen, muß ſie ſtrafen.«

Bah, bahlas ſagte der Faͤhnrich, vSie behandeln Ihre Matroſen viel zu ſanft; die Eng⸗ laͤnder— 46

Die Englaͤnder, die Englaͤnder haben kein ftanzöſiſch Blut, Herr Faͤhnrich. Mit Peitſchen⸗ hieben werden ſie ins Gefecht getrieben, und das

iſt ein trauriger Muth, der ſich nur regt, wenn

ſie zwiſchen zwei Gefahren ſtehen, oder wenn ſie