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rade ſo zur rechten Zeit ſeinen Flambarts zu Huͤlfe kommen konnte.
Nachdem er ſich vom Bord des Salamander fortgeſchlichen, umſchwaͤrmte er bis zu Sonnenun⸗ tergang das Haus Alicens, und wollte dann eben zu dem Schiffe zuruckkehren, a's er auf zwanzig Matroſen, unter Fuͤhrung eines Bootsmeiſters, ſtieß, welche nach St. Tropez geſchickt wurden, um die Equipage des Salamanders zu verſtaͤrken.
Zu der kleinen Bucht gelangt, welche äls ge⸗ woͤhnlicher Landungsplatz diente, erſtaunte er nicht wenig, um dieſe Stunde ſaͤmmtliche Boote des Salamander ohne irgend eine Wache zu erblicken.
Er begann die Wahrheit zu ahnen; da er⸗ blickte er auf dem Meere einen Menſchen, der ſchwimmend ſich dem Ufer nahete. Er erreichte die Kuͤſte, ſtieg an das Land, und Paul erkannte La Joie. Der Lieutenant hatte ihn, nachdem er den ganzen Tage vergeblich auf Nachricht gewartet, abgeſchickt, um Erkundigungen einzuziehn, und der Equipagemeiſter mußte, da es an jedem Boote fehlte, die Stunde bis zur Kuͤſte ſchwimmend zu⸗ rucklegen.
La Joie erzaͤhlte Paul Alles; dieſer bebte vor den Folgen der Deſertion, da er den Haß kannte, welchen die Provengalen und Bretagner gegen ein⸗ ander hegen; er ſetzte ſich daher an die Spitze der Neuangekommenen und durchſuchte in Beglei⸗ tung La Joie's, der ſeine Kleider auf dem Kopfe Salamander. II. 4


