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Dann wendete er ſich zu den neuangekomme⸗ nen Matroſen und ſagte:
„Ihr Andern bildet von hier bis an die Kuſte eine Kette, bis Alles am Bord iſt und wir ab⸗ ſeegeln; denn ich fuͤrchte, die ganze Gegend kommt uns uͤber den Hals.«
Man hob die Koͤrper des armen Giromon und elf Andrer, welche ſchwer bleſſirt waren, auf, und trug ſie auf den Armen bis nach der Kuͤſte, oder fuhr ſie bis dahin auf den Wagen, in wel⸗ chen die Flambarts nach dem Gaſthauſe des hei⸗ ligen Marcell gekommen waren. Die Flambarts, welche ſich noch ſtark genug fuͤhlten, zu gehn, oder die Boote zu lenken, wurden mit den Neu⸗ angekommenen dazu beſtimmt, die Boote an Bord des Salamanders zu bringen.
Als die kleine Escadre endlich im Begriff ſtand, unter Seegel zu gehn, machte Paul noch ſorgſam eine Runde, um ſich zu uͤberzeugen, daß keiner der Flambarts mehr in der Taverne ſei; dann gab er das Signal zur Abfahrt.
Herr Paul,« ſagte der Pariſer, vich habe noch etwas vergeſſen: die Taverne in Brand zu ſtecken.«
Nun, ſo mach, daß Du zuruͤckkommſt; die Sonne wird bald aufgehn und man iſt an Bord beſorgt. c4
Der Pariſer war kaum zwei Minuten abwe⸗ ſend, als er zuruͤckkehrte, indem er ſagte


