Teil eines Werkes 
12. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 2. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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die Leibroͤcke, die Shawls, die Stulpſtiefeln, die Frauenzimmerlocken und fuͤnf bis ſechs Paar Ho⸗ ſentrager, welche denſelben Weg einſchlugen, um den Flaſchen und Tellern Geſellſchaft zu leiſten. Wahr iſt es aber und es fordert ſogar die Gerechtigkeit, dies zu erklaͤren, daß bisher weder Maͤnner, noch Frauen durch die Fenſter geworfen worden waren. Es ſchien indeſſen, als ſolle auch dieſe Art des Wurfgeſchoſſes auf das andere fol⸗ gen; denn, an ein Tiſchtuch gebunden, wurde der Eigenthuͤmer des Hauſes, der Vater Marius, bleich, ſich ſtraͤubend, ſchimpfend und fluchend, zum Fen⸗ ſter heruntergelaſſen. 1

Die unſichtbaren Haͤnde, welche das Ende des Tiſchtuches hielten, taͤuſchten ſich man kann nicht Alles wiſſen uͤber die eigentliche Hohe des Hauſes; ſie ließen zu fruͤh los, und der alte Marius legte die 11 Fuß Hoͤhe, welche ihm noch bis zum Fußboden blieben, in gewaltiger Schnelle zuruͤck. u 66 ½ Er fiel auf die Kniee nieder und ſagte in ſei⸗ nem provencaliſchen Accent:

WVerwuͤnſchte Hunde von Ponentais), wir wollen ſehen l n

und mit einem Satze war er empor und ſturzte gegen die Thuͤr: ſie war verſchloſſen.

6) Schimpfname der Provencalen gegen die Be⸗ wohner der nördlichen Provinzen.