Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Die, welche Elend hielten, hatten Thraͤnen in den Augen; ſie ließen ihn los, und ſetzten ihn

auf eine Bank. Dieſe Bewegung brachte das,

Kind zur Beſinnung zuruͤck, aber nicht zur Ver⸗ nunft. Er ſprang mit einem Satze empor, und ſich mit ſtaunenerregender Schnelligkeit auf einem Fuße umherdrehend, ſchrie er mit ſchneidender Stimme:

Die Ratte die Ratte hat gute Zaͤhne ſie hat die Nuß durchgenagt durchgenagt

durchgenagt durchgenagt.«

Und er ſchlug mit unglaublicher Schnelligkeit die Zaͤhne gegeneinander. Dann, ſich immer her⸗

umdrehend, kam er zur großen Vorderluke, warf 6

ſich hinab, und verſchwand.

Einige Minuten, waͤhrend er zu dem untern Raume hinablief, hoͤrte man ihn noch immer ru⸗ fen:Durchgenagt die Nuß durchgenagt; denn die Ratte hat gute Zaͤhne gute Zaͤhne 4

Endlich erloſch die Stimme; Elend war in dem untern Raume angelangt.

Und obgleich der Ungluͤckliche ſich in dem Zu⸗ ſtande der hoͤchſten Geiſtesverwirrung befand, wurde er doch von einer fixen Idee beherrſcht, der der Rache. Und nur zur Ausfuͤhrung dieſes Gedan⸗ kens ſchien er ſeine Geiſteskraͤfte behalten zu haben.

Er ſchluͤpfte in eine Zwiebackskammer, ſchob