Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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verlobt, waͤre es ein Verbrechen geweſen, eine Schaͤndlichkeit, ihn zu betrugen, und ſie hielt ſich fuͤr unfaͤhig, ſo zu handeln.

Wie, Alice rief er endlich,Sie lieben mich 4

vJa, ich liebe Sie, ich liebe nur Sie, Paul. und Sie, Sie lieben mich? O ſprechen Sie es noch einmal aus, dieſes Wort; wiederholen Sie es, damit ich es hoͤre o! Sie koͤnnen mich lieben, nicht wahr? Das thut mir ſo wohl! Sa⸗ gen Sie mir auch, daß ich Sie liebe, daß ich es Ihnen aus freiem Willen geſtanden habe, und daß, wenn ich Sie belogen hätte, ich nichtswuͤr⸗ dig waͤre. Hoͤren Sie wohl, Paul? Nichtswuͤrdig nichtswuͤrdig 44

Ich verſtehe Sie nicht, Alice.«

Nein, nein, ich liebe Sie! Sind Sie nicht der Gatte meiner Wahl? Ihre Mutter und die meinige ſind dort oben, und werden unſere Verbin⸗ dung ſegnen mein Paul, mein guter Paul lC6

Aber Paul hoͤrte Schritte in der Gallerie, faßte die Hand Alice's, und ſchwang ſich durch das Fenſter.

Wenigſtens,« ſagte das junge Maädchen, wird mich dieſer Gedanke nicht mehr peinigen; jetzt bin ich ruhiger; ich werde ihn vergeſſen! Oh, meine Tante, ich bin ſehr leidend le ſagte Alice zu Frau von Blene, welche in das Zim⸗ mer trat.