„Erklaͤren Sie ſich, Herr Paul« erwiderte ſie voll Theilnahme, verklaͤren Sie ſich, was iſt Ih⸗ nen?4.
vNJa ich bedarf des Gluͤckes, mein Fraͤulein. Ich muß mich an meinen Vater und an Sie fe⸗ ſter anſchließen. Denn ich empfinde es, daß ein entſetzliches Gefuͤhl mich mit ſich fortreißt. Ohl thun Sie mir dar, daß es noch etwas Wahres im Leben giebt, daß nicht Alles Luͤge, Ha Verzweiflung iſt. Oh, lieben Sie mich— aus Barmherzigkeit— lieben Sie mich— oder ich ſterbe!c4
Dieſe Sprache war dem gewoͤhnlichen Character Pauls ſo widerſprechend, daß ſich Alice dadurch bis in das Innerſte ihres Herzens geruͤhrt fuͤhlte.
„Aber welche entſetzlichen Gedanken peinigen Sie denn, Herr Paul? Sie, der Sie ſo voll Vertrauen auf die Zukunft, ſo gluͤcklich und Ih⸗ res Gluͤckes ſo gewiß waren 264
v„Ja, ja, ich war es vor zwei Stunden, aber jetzt! Er!— hat Alles umgewandelt.— Er, er allein!— Aber welch eine entſetzliche Macht uͤbt denn dieſer Menſch aus 266
Aber um des Himmeswillen, von wem ſpre chen Sie denn fragte Alice. z
vVon Szaffielce erwiderte Paul mit dem Tone des Entſetzens.
Alice bebte am ganzen Kbrper.
Ja, c4 fuhr Paul fort“—„Er iſt es.
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