Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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vNein, nein, mein Freund, das iſt ein Ner⸗ venanfall; ich weiß ſchon, was es iſt.«4

vNun gutz ich ſagte alſo, es waͤre wohl moͤg⸗ lich, daß wir auf irgend einen Freibeuter Jagd zu machen haͤtten. Auf jeden Fall will ich alſo Allarm ſchlagen, das Pulvermagazin oͤffnen und die Haͤngematten zum Gefecht abnehmen laſſen.«

vO, mein Gott! mein Gott! Kampf? Wir ſind verloren!«6 ſagte der arme Marquis mit

leiſer Stimme, die Augen ſtarr aufreißend. vLaſ⸗

ſen Sie uns fliehen, fliehen Kc

„Ja, Commandant,« ſagte Peter laut, als ob er den Befehl ſeines Commandanten vollzoͤge, und zu Merval tretend, ſagte er dann:„Laſſen Sie die Leeſegel hiſſen, Faͤhnrich. Der Comman⸗ dant will ſo bald als moͤglich wiſſen, woran wir mit jenem Segel ſind.«

vGut, Lieutenant,«4 ſagte der Faͤhnrich.

Er befahl das Manoͤver und es wurde ſchnell und puͤnktlich ausgefuͤhrt.

vAber« ſagte der Marquis, bleich wie der Tod, und den Lieutenant bei dem Arm nehmend, »ſind Sie auch gewiß feſt uͤberzeugt, daß keine Gefahr zu fuͤrchten iſt?« Ja, Commandant, 44 ſagte Peter wieder mit ſeiner Donnerſtimme und fuhr dann zu Mer⸗ val gewendet, wieder fort:„NFaͤhnrich Merval, der Commandant findet, daß wir noch zu wenig