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nachdem er einige Worte mit ihm gewechſelt hatte, gab er vor, einen Befehl ertheilen zu muͤſſen; denn der finſtere Ausdruck im Geſichte des Paſſa⸗ giers war ihm aufgefallen. Das Verlangen nach Einſamkeit malte ſich deutlich auf dieſer ſorgen⸗ vollen Stirn, in dem bittern Lächeln, welches ſeine Unterlippe verzog. Kaum hatte ſich auch der Lieutenant entfernt, als Szaffie ſeinen gewoͤhnlichen Sitz in dem Boote wieder einnahm. Dann ver⸗ barg er ſeinen Kopf in die Haͤnde, und ſchien in tiefes Nachdenken zu verſinken.
Szaffie befand ſich jetzt in einem jener ſelte⸗ nen Augenblicke des Nachdenkens und der Offen⸗ heit, wo man gezwungen iſt, Angeſicht gegen An⸗ geſicht mit ſich ſelbſt und ſeinen Thaten und Er⸗ innerungen zu verweilen.
Ein ſchnelles Anſchauungsvermoͤgen machte es ihm leicht, ſein ganzes vergangenes und gegen⸗ waͤrtiges Leben mit einem Blicke zu uͤberſehen.
Von ausgezeichneter Geburt, und fruͤh ſchon Waiſe, war er ſehr jung in den Beſitz eines be⸗ deutenden Vermoͤgens gekommen.
Als er in die Welt eintrat, wurde er mit einer faſt unglaublichen Gunſt empfangen. Sein Geſicht, von einer ſeltenen Schoͤnheit, ſein Reich⸗ thum, ſein vorzuglich gebildeter Geiſt, gewannen ihm einen Empfang in der großen Welt, welcher ſeinem Alter ſelten zu Theil wird.
Schnell nutzte er die Friſche der Gefuhle, die


