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Philoſophie herabgeſtiegen. Das Extrem dieſer bei⸗ den Syſteme neutraliſirte ſeine eigene Geſinnung, und er hinterließ die Geſellſchaft in einem Zu⸗ ſtande des hoͤchſten Zweifels und der Verwirrung. »Ein Teufel von einem Menſchen! Wo er nur das Alles hernimmt?« ſagte der gute Mar⸗ quis, ſich auf die Lende ſchlagend. vvIch verſtehe von dieſem Menſchen kein Wortze« ſagte der Doctor. vvEr betruͤbt und troͤſtet; man liebt und man haßt ihn; und das Alles in weniger als einer Viertelſtunde. Ich wuͤnſchte wohl, ihn krank zu ſehen, denn auf dem Krankenbette lernt man die Menſchen kennen. Ja, ja, krank moͤchte ich ihn haben 4 6 »Und dann 4 ſagte Alice, pliegt in S Worten eine ſolche Geringſchaͤtzung, eine ſolche Zuverſicht, als wollte er durchaus allen Menſchen ſeine Anſichten aufzwingen, moͤgen ſie nun falſch oder gegruͤndet ſein. Was mich betrifft, ſo bin ich weit entfernt, ſie Alle zu theilen. Einige be⸗ ſonders verrathen eine recht verderbte, abſcheuliche Sfeele. Finden Sie das nicht auch, Herr Paul 4 vAllerdings, mein Fraͤulein. Gleich Ihnen finde ich, daß er die Menſchen zuweilen recht haͤß⸗ lich ſchildert. Und ich beklage ihn deshalb, denn er vermag nicht, zu erkennen, was in den Men⸗ ſchen Schoͤnes, Edles, Großes liegt. Verbrechen und Laſter ſind immer die Schatten des Gemaͤl⸗ des. Sehn Sie, wenn er nur meinen Vater


