Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Es ſchien dem ungluͤcklichen Commandanten, als waͤren die Augen der ganzen Equipage auf ihn gerichtet; ſeine Haare ſtraͤubten ſich zu Berge, es ſauſte ihm vor den Ohren, und in Gedanken wuͤnſchte er Eliſabeth zu allen Millionen von Teufeln, welche die Hoͤlle bevolkern.

Die Stimme des Lieutenants ertoͤnte. Dieſe Stimme war den Ohren des Marquis hundert⸗ mal fuͤrchterlicher, als alle Trompeten des juͤng⸗ ſten Gerichts.

Commandant, wir liegen uͤber dem Anker!« rief Peter.

Der Marquis haͤtte ſich in das Meer ſtuͤrzen moͤgen; der Bedauernswerthe hatte nicht ein Wort von dem Unterrichte behalten, den ihm Peter waͤh⸗ rend der Nacht ertheilt, und wohl zwanzig Mal wiederholt hatte.

Commandant,« wiederholte Peter, wir lie⸗ gen uͤber dem Anker l

vAh! Wirklich? Nun gut 4

Nun gut, Commandant?« fragte Fäͤhnrich Bidaud.

Nun gut!« Und der ungluͤckliche Longe⸗

tour umklammerte krampfhaft ſein Sprachrohr;

er war außer ſich; Alles wirbelte ihm vor den

Augen, und endlich ſagte er mit aller Anſtren⸗

gung: Mun gut, ſo wollen wir abfahren.« Wie, Commandant?4 ftagte der Lieutenant. Ja. Abfahren wollen wir.«