Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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pel laufen ſehen, ich bin ſelbſt mit Dir vom Sta⸗ pel gelaufen, denn ich war damals ſchon in mei⸗ ner Loͤwengrube inſtallirt. Armer Salamander! Du haſt nicht mehr lange zu leben. 44

Ach, bah! Matroſe, Du faſelſt.«

vIch faſeln la« ſagte ſtrenge der Raummei⸗ ſter, vich faſeln! War es wahr oder nicht, als ich Euch vor dem Kampfe mit der engliſchen Fregatte prophezeihte, daß wenn der Salamander eine Hauptwunde bekaͤme, wuͤrde dics auch bei Herrn Paul der Fall ſein, ja, was noch mehr, dieſelbe Wunde. Nun, wo war die Hauptwunde des Salamander 44

In den edeln Theilen, in den Backbordflan⸗ ken, unter der neunten Rippe. Ich ſehe ſie noch, als ob ich ſie vor mir haͤtte, und ich glaubte wahrhaftig, wir wuͤrden untergehen.«

vNun, wars nicht auch in der Backbord⸗ flanke, wo Herr Paul verwundet wurde? Wenn ich es Euch ſage, Ihr Unglaͤubigen, daß das, was dem Einen begegnet, ſtets auch dem Andern widerfahren, und daß der Marquis den Untergang Beider herbeifuͤhren wird, ſo koͤnnt Ihr mir es glauben; aber Eins laͤßt ſich noch thun, Eins allein 44

»Und das iſt?6

Den Commandanten uͤber Bord zu ſchicken, um zu ſehen, ob er ſich mit den Fiſchen vertraͤgt und ob ihm Floßfedern wachſen.«4