Teil eines Werkes 
13. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 3. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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ſtellt, und das iſt noͤthig, da wir vielleicht heute unter Seegel gehen. 44

vDas iſt ganz Recht« ſagte Bouquin, nach⸗ dem er nochmals getrunken hatte, und wohlgefaͤl⸗ lig mit der Zunge an den Gaumen ſchlug.

vIch habe Dich alſo herunter rufen laſſen, Bouquin, um von Dir einige Erkundigung uͤder ihn einzuziehen. Nun ſprich, ich will hoͤren; er⸗ innere Dich, mit welchem Winde er an Bord ge⸗ kommen iſt. c4

vMit einem Suͤdweſtwinde, ſo ſtark, als galte es, den Ochſen die Hoͤrner auszureißen.«

vWeiter,«« ſagte der Raummeiſter.

vEs iſt ein Großer, wie ein Maſt geſtaltet; er traͤgt einen gelben Ueberrock und eine Pelzmuͤtze, wie der Portier des Arſenals.«

vvUnd, ſapperment, ſo koͤmmt er auf das Deck des Salamanders, auf das Deck einer bra⸗ ven Kriegs⸗Corvette«4 ſchrie Meiſter Buyk au⸗ ßer ſich.

vJa, was das betrifft, Meiſter Buyk, ſo fuhle ich eben ſo gut wie Du, daß das entehrend fur die Equipage iſt, die keinen gelben Ueberrock traͤgt.«

Es iſt ein verlornes Schiff,«« ſagte ernſt der Raummeiſter.

Glaubſt Du?6.

vvUnd der Lieutenant, was ſagt der dazu?««

»Der wuͤthet; verdamm'ch! Der wuͤthet; um

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