Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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nur fuͤr das Volk gut iſt? Sollte dieſer Gewuͤrz⸗ kraͤmer das eingefleiſchte Gluͤck ſein?

Dieſe lange und ermuͤdende Betrachtung uͤber dies unauffindliche Ding war nothig, um die Bizar⸗ rerie und die Thorheit des verſchiedenartigen Gluckes verſtehen zu konnen, welches ſich am Bord des Salamanders zeigte.

Die meiſten der Matroſen waren in der Bat⸗ terie verſammelt, liegend, ſizend, ihr Geld zäh⸗ lend und wieber zaͤhlend und es dann in die lan⸗ gen Geldboͤrſen hinab ſenkend.

Dann warteten Alle der Stunde, wo ſie ihre ſonderbare Theorie der Vergnuͤgen in Ausubung bringen konnten. Sie verſprachen ſich, ſchworen ſich zu, ſich dieſes Geldes ſo bald als moͤglich zu entledigen.

Daruͤber alſo war man einig; doch wurde zuvor dem Lieutenant Peter und dem alten Garnier ein Beſuch abgeſtattet, um ihnen fur Vater, Mutter, Frau oder Kinder die Haͤlfte des Geldes zu uͤber⸗ geben. Dies war ein anerkannter, feſt beſtehen⸗ der, heiliger Gebrauch. Nachdem das abgemacht war, athmeten ſie leichter und konnten ſich nun, mit voller Ueberlegung, der Wahl der lauteſten Vergnuͤgungen uberlaſſen.

Hurtah la ſagte Einer, ſeinen Geldbeutel ſchwingend; vhier iſt genug, um 30 Bidonen des

beſten Capweines zu kaufen, der lange genug ge⸗ Salamander. 1. 6