Teil eines Werkes 
11. Theil, Der Salamander : ein Roman aus dem Seeleben : 1. Bändchen (1838) La Salamandre
Entstehung
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Vorzug; was man Einem thut, muß man dem Andern auch thun.«

Bei dieſem Worte nahm der Commiſſair, ein Liedchen trällernd, ſeine Liſten unter den Arm, ging in ein Nebenzimmer, ſchloß die Thuͤr hinter ſich zu, und ließ Bouquin, verwirrt, verdutzt zu⸗ ruͤck, und was noch mehr iſt, uͤberzeugt von der Großmuth und Uneigennuͤtzigkeit, welche die Re⸗ gierung gegen ihn ausgeubt hatte.

vSacre Dieu lx ſagte er, ſich die Stirne wi⸗ ſchend;da wollt' ich doch wahrhaftig lieber bei dem heſtigſten Sturme drei Riſſe im großen Se⸗ gel zunaͤhen, als den Commiſſair noch einmal ſo gut verſtehen. Sapperment, hat der eine Zunge! Es ſcheint mir aber doch, als hätt' ich zu viel bekommen, und ſollte noch 94 Fres. heraus zahlen. Was hat mir denn nun der alte Kaim Joie vorgeheult, daß der Commiſſair uns Schiffsjungen geſchoren hatte 24

Und der redliche Menſch eilte ſchnell zum Mei⸗ ſter La Ivie.

vSiehſt Du wohl, Matroſe,« ſagte Bouquin, als er ihn erblickte,ſiehſt Du wohl, wir haben uns geirrt! Es ſcheint mir doch, daß die Agio⸗ tage und Schaltjahre, und die, die, die, gleichviel, der Name thut nichts zur Sache,

aber das macht, daß ich 94 Fres. zu viel erhal⸗

ten habe, anſtatt daß ich glaubte, 450 zu verlie⸗

ren. Und wenn die Regierung nicht gut ſeemän⸗