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Erſt es Buſch.
Erſtes Kapitel.
Die Tabakshandlung⸗
In der Mitte der rue de Grammont war im Jahre 1815 eine ſehr frequente Tabakshand⸗ tungz es fehlte nichts in derſelben; eine ſtets bren⸗ nende Lampe ſtand auf dem Tiſche, daneben die ungeheure Tabaksdoſe, und vor dem Laden eine vier Fuß hohe Statue, welche einen Tabaksſchnu⸗ pfer darſtellte, der die Priſe, welche er zwiſchen Daumen und Zeigefinger hielt, mit Wolluſt ein⸗ zuſaugen ſchien.
Eine Menge von Ruſſen, Preußen⸗ Baiern und Englaͤndern beſuchten den Laden, um auf der Wache die Langeweile vertreiben zu koͤnnen, und Herr von Formon lieferte ihnen unſchuldige Zerſtreuungsmittel an Tabak, Cigarren oder Priſen.
An einem ſchoͤnen Juliabende war die Luft
heiter, der Himmel rein und die Atmoſphaͤre von
Staubwolken erfullt, welche die Hufe der Pferde aufwuͤhlten; glänzende Equipagen kreuzten ſich,
3 und die wogenden Federn auf den Tzſchako's der
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